Anna & Saskia in Tansania 2012

28August
2012

Makambako 28.08-2.09

Waschtag in Makambako Kinoabend

Safarimotiv beim painten

mit Mama Azizi in Mak

FINALI (Vierte Klasse vs. Siebte Klasse) - Fußballspiel

beide Teams (4. und 7. Klasse) im FINALITeamfoto 4. Klassedie beiden deutschen SupporterSiegerfoto teamfoto  der Couch meiner Klasse ;)

Wilehard schießt wie Ronaldo...   Finali gute Deckung Jungs!Torhüterarbeit ZuschauerraumSaskia lenkt dann doch so einige Zuschauer vom Spiel ab... :D AmaniIsdory Simon Amani :)  Jubel nach dem ersten Tor! Happy :)   Samson   mein cuter Alexi :)  das erste Bweni Zaungäste^^ über die Mauer gelünkertdas neue Bweni Brillengestell Ray Ban  

25August
2012

Saskia ist da !!!

einen Tag relaxen am Kipepeostrand in Dar Es Salaam

KARIBU TANZANIA Saskia am KipepeoTücher trocknen am Kipepeo-Beach     Zanzibarflair in Dar Es Salaam  Frühstück am Kipepeo  Dar Es Salaam

Zwischenstopp in Iringa

Saskias erste Fahrt von Dar nach NjombeIringa Guesthouse

Treffen mit einer super lieben Masaifrau ...

Begegnung mit einer Masaifrau Taschen von der Masaifrau für den Weihnachtsbasar

und die besten Chapati Tansanias zum Frühstück... 

       die besten Chapati in Iringa macht diese Mama Chapati rollen   

erste Begegnungen in Njombe

Knuddelstunde

17August
2012

Fotos vom Ausflug nach Manda mit der 6. Klasse SPS

auf dem Weg nach Ludewa...

auf dem Weg nach Ludewa Sieht aus wie der Uluru... Arnold wirft einen Blick in den Spiegel

Zwischenstopp in Nkomang'ombe

Flussüberquerung Emmanuel die Mädels :)   Kinder am Straßenrand 

auf auf zum Ziwa Nyassa (Malawiesee)

auf gehts! gemeinsam zum see mtumbwi (ausgehüllter Baumstamm/Kanu) am Lake Nyassa Mwalimu Mkuu Kayombo zeigt wie man ein Kinder am Lake Nyassa Waschen im See die Frucht des Baobabbaums Gruppenfoto Franco mit tansanischem Spielgerät Kayombo im Wasser Veronica was es so alles im See zu finden gibt... Krebs es sitzt sich gut... schaut euch das an! Placsides und Modesta in Manda Mandas Seepanorama tansanisches Leben am See  Friedhof in Manda bisschen chillen warum sollte man auch ein Brett besitzen, wenn man das Draftfeld gleich auf die Bank malen kann?! Besuch bei der super netten Mama in Manda Hühnerstall-Deluxe zwei Dinge für die es sich (als Europäer) nicht lohnt nach Manda zu kommen: 1) ugali wa mhogo (schmeckt wie brotteig) 2) daga (kleine fische)so cute Kokosnuss! meine Journalisten von morgen! Lukas :) Strand Argentina Argentina :) Tour mit dem mtumbwi Panoramabild Sandfüße wie man angelt Franco top Pose Veronica! Sand-Strand-Spaß Jesse :) Jesses' Smile Mandakinder Ema  afrikanisches Sonnenuntergang  Sonnenuntergang am Lake Nyassa Baobab

15August
2012

St. Bakhita Wandbemalungen

  Blumen für die erste Klasse St. Bakhita Obst für die erste Klasse St. Bakhita    

12August
2012

von Dar nach Njombe + Ausflug nach Kilocha

nächtlicher Trubel am Busstand in Dar auf dem Weg nach Njombe (bei Iringa) watoto wangu :) Njombe Ausflug mit der vierten Klasse der St.Bakhita Primary School zu den Chaifeldern des Bischofs mal gucken ob man den Tee schon riechen oder schmecken kann... mit 60 Kindern im Schlepptau und das Kleinste gleich mitgenommen.... zwei Lehrer der St. Bakhita Primary School Njombe chai chai chai man bahnt sich seinen Weg durch den Tee... oder man überbrückt ihn einfach... oder man überbrückt ihn einfach... die Kinder in Kilocha

09August
2012

Ankunft in Dar Es Salaam

Nach einer langen Reise hat es mich wieder in den „Hafen des Friedens“, in die Ostküstenstadt Dar Es Salaam, verschlagen. Shabaan, ein Freund von Bruno und Taxifahrer, hat mich um drei Uhr nachts vom Flughafen abgeholt. Das Klima ist angenehm warm. Ich habe schon heißere Tage in dieser Stadt verbracht. Ich bin doch wirklich erstaunt, dass ich mich absolut flüssig mit Shabaan unterhalten kann, hatte ich doch etwa eine einjährige Swahili-Sprech-Pause. Auch wenn es die dreckige, chaotische, menschenreiche Stadt Dar ist, komme ich sofort wieder in den Africa Mood. Es scheint, als wäre ich nur einen Tag nicht in der Stadt gewesen. Immer noch gibt es die durchgelegenen Matratzen im B. House und dass kaum Wasser aus der Brause kommt, wundert (und stört) mich nicht. Doch wer hat die Stuckapplikationen an die Wände gezaubert? Nach einigen Stunden Schlaf treffe ich viele altbekannte „Dar Es Salaam-Gesichter“ wieder. Alle wollen wissen was ich mache, wie lange ich bleibe und können nicht aufhören „Karibu tena“ (Willkommen zurück) zu sagen. Shabaan fährt mich später durch die Stadt, ich wechsel mein Geld in der Wechselstube „Sun City“ gleich neben den Kokosnussverkäufern und kaufe mir eine neue tansanische Telefonkarte. Der Verkehr ist wie immer herrlich. Man muss das einfach selber erlebt haben… Ich könnte mich ständig über diese Typen amüsieren, die in einer solchen Gelassenheit direkt vor irgendwelche Autos latschen und auch noch durchgelassen werden...Ich freue mich unglaublich Saskia in zwei Wochen in meine kleine tansanische Welt zu entführen. Ich habe keinen Zweifel, dass es – wie bei mir – ihren Blick auf das Leben verändert wird. Es wird ganz bestimmt außergewöhnlich werden!

Ich melde mich wieder, wenn ich die über 300 km nach Njombe hinter mich gebracht habe. Vorbei an Sisal-Plantagen vor Morogoros Uluguru-Bergen, den Mikumi National Park und seine afrikanische Tierwelt, die Baobab-Hänge vor Iringa, an deren Straßenrand sich Affen tummeln, die kleinen strohbedeckten Häuser der Dörfer auf dem Weg nach Njombe…

 

09August
2012

9.8.12 – Deutschland – Sudan – Äthiopien – Tansania

irgendwo über dem Sudan

über Addis Abeba 

Wer glaubt man würde ohne ein Wort amharisch zu sprechen, Probleme am Flughafen in Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba bekommen, der hat nicht mit dem Organisationstalent der Äthiopier  gerechnet (oder mit meiner Lust an kulturellen Begegnungen). Während mich die Wucht an Check-In-Schaltern am Frankfurter Flughafen ganz verrückt gemacht hat und man wie bei Asterix und Obelix von A nach Z geschickt wurde um wieder nach A geschickt zu werden, war Addis einfach nur sehr relaxed. Die mir doch gar nicht so sandig erscheinende (Vorsicht: Klischee) Stadt Khartoum im Sudan lag da bereits hinter mir. Addis Nacht hatte sich bereits wie ein pechschwarzes Tuch über die Stadt gehüllt. Aus dem Flugzeugfenster blitzten die Lichter der Stadt wie Edelsteine in den Himmel. Während mich der Film „Die Tribute von Panem“ nicht wirklich in die richtige Auslandsstimmung versetzen konnte, hat mich "Russendisko" dann doch zumindestens aufgeheitert und „The Best Exotic Marigold Hotel“ besser auf kulturelle Verschiedenheiten und meine "neue alte" tansanische Welt einstimmen können.